Tennis-Profi muss genäht werden, nachdem er sich das eigene Kinn blutig schlägt

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FAA Kinn
IMAGO / Shutterstock

Nanu, wendet sich da der Schläger gegen seinen Meister? Genau danach sah es bei Felix Auger-Aliassime, Tennis-Profi und seines Zeichens die Nummer zehn der Weltrangliste, aus. Beim Versuch, einen tiefen Ball noch zu erlaufen, geht der Rettungsschlag daneben und FAA erwischt sich selbst am Kinn. Szenen wie aus einem Medenspiel.

Es läuft die dritte Runde des ersten Masters-Turniers der Tennis-Saison 2023. Auger-Aliassime bekommt es mit dem Argentinier Francesco Cerundolo zu tun. Im zweiten Punkt des vierten Spiels geschieht es. Auger-Aliassime wird nach gutem Aufschlag in die Rückhand-Seite in seine Vorhand-Ecke geschickt. Den Ball trifft er aber nicht mehr richtig – sehr wohl aber das eigene Kinn. Plötzlich hat der 22-Jährige Blut an der Hand und muss auf dem Platz genäht werden – ein seltener Anblick im selbsternannten „Tennis Paradise“ von Indian Wells (Kalifornien). Hier gibt es die kuriose Szene im Video (3. Slide):

Die gute Nachricht: Entwarnung gibt es schnell. Die Verletzung ist nicht groß, der Tennis-Star kann schnell weiterspielen. Zwar kam Gegner Cerundolo im Anschluss besser aus der Pause und glich zum 2:2 aus, am Ende setzte FAA sich aber trotz des Kinn-Zwischenfalls mit 7:5, 6:4 durch. Auch wenn er satte sechs Matchbälle brauchte, um den Achtelfinal-Einzug perfekt zu machen. In jenem trifft er in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag auf den Amerikaner Tommy Paul.

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