Loch im Tornetz: Flick-Einsatz bei Holstein Kiel gegen Dynamo Dresden

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Kaputtes Tornetz
Unsplash/travis jones (Montage)

Gegnerische Fangruppen stimmen in Partien gegen Dresden gerne mal ein lautstarkes „Licht am Fahrrad, Licht am Fahrrad, Dynamo“ an. Beim Gastspiel der Sachsen bei Holstein Kiel musste jedoch kein Fahrradreifen, sondern ein Netz geflickt werden, bevor das Zweitligaspiel beginnen konnte. Hier erfährst du, wie ein kaputtes Tornetz kurzerhand geflickt wurde.

Am Donnerstag konnte die Partie Holstein Kiel gegen Dynamo Dresden am 32. Spieltag der 2. Liga erst mit ein paar Minuten Verspätung angepfiffen werden, weil das Schiedsrichter-Team um Patrick Ittrich ein Loch im Tornetz entdeckt hatten.

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Kaputtes Tornetz in Kiel kein zweiter Torfall von Madrid

Um 22 Jahre nach dem legendären „Torfall von Madrid“ nicht ein ähnliches Durcheinander zu erzeugen, wurde darauf verzichtet, das komplette Tor auszuwechseln – zudem war alles nur halb so schlimm. Das Problem konnte kurzerhand mit Hilfe von Kabelbindern gelöst werden.

Kalkül der Hausherren steckte übrigens nicht dahinter, auch wenn der Tweet eines Fans in diese Richtung abzielte: „Mist, die haben das Loch im Tor(netz) entdeckt.“

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