Vorsicht! 5 Golfschläge, bei denen man „Fore“ rufen möchte

0
857
Fore
Unsplash/Will Porada (Montage)

Am Tag der Golfer, der jährlich am 10. April begangen wird, wollen wir dich auf eine Runde Golf mitnehmen. Eine Sportart, deren Spielern man im Normalfall durchaus Disziplin und Souveränität attestieren darf. Doch selbst ein Profi-Golfer sollte hier und da den Begriff Fore (Warnruf an Personen im direkten Umfeld) bemühen, um Schlimmeres zu verhindern.

Hier sind fünf kuriose Golfschläge, bei denen man besser in Deckung gehen sollte!

1. Rolle rückwärts

Keine leichte Aufgabe für Ian Poulters. Der Ball lag derart unglücklich auf einem Hügel, dass die Standfestigkeit beim Versuch, den Ball aus dem hohen Gras zu schlagen, deutlich zu wünschen übrig ließ. Das typische Fore hätte er sich in diesem Fall mal besser selbst zurufen sollen. Manchmal ist es eben doch sicherer, zu Hause Golf spielen.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

2. Nie war der Fore-Ruf wichtiger als hier

Bei der PGA Championship 2012 misslang Peter Hanson sein Schlag derart, dass der Ball auf die benachbarte Bahn flog. Zum Entsetzen des zweimaligen Major-Siegers Ángel Cabrera landete der Ball direkt vor seinen Füßen. Ein lautstarkes „Fooooore“ wäre hier wohl das Maß der Dinge gewesen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

3. Autsch: Dustin Johnson „treffsicher“

Der Abschlag ist immer wieder ein Hingucker – im wahrsten Sinne Wortes. Denn wenn man als Zuschauer nicht genau hinguckt, kann das schmerzliche Folgen haben. So geschehen bei den U.S. Open, wo Dustin Johnsons Abschlag deutlich sein Ziel verfehlte. Anstatt wie gewünscht das Grün zu erreichen, traf der Ball einen Zuschauer. Da hilft auch kein Fore, wenn man nicht weiß, woher der Ball kommt.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

4. Dieser Stachel saß tief

Die Wüste ist ein gefährlicher Ort, zumindest für einen Kameramann beim Golfen. Als Rory McIlroy einen verunglückten Ball mit Schwung wieder zurückspielen wollte, traf er nämlich eben jenen. Als wäre das nicht schmerzhaft genug, stolperte der „Gepeinigte“ auch noch in einen Kaktus. Eine üble Prozedur, die Stacheln zu entfernen … Im Video ab Minute 1:15

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

5. Souverän geht anders

Selbst einem Weltklasse-Golfer wie Tiger Woods gehen manchmal die Gäule durch. Hier ein paar Beispiele seiner „Kunst“:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Einlochen ist manchmal schwieriger, als es aussieht – nicht nur im Golfen, sondern auch im … Fußball! Diese Videos beweisen es!

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here