Was macht eigentlich der Wolfsburger Meister-Hügel von „Quälix“ Magath?

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Meister-Hügel
imago images / Christian Schroedter

Der bis dato einzige Meister-Hügel des VfL Wolfsburg aus dem Jahr 2009 wird gemeinhin mit dem Sturmduo Grafite/Edin Dzeko und Trainer-Legende Felix Magath in Verbindung gebracht – und dem Meister-Hügel, den „Quälix“ einst in der Auto-Stadt bauen ließ. Wir fragen uns: Was macht der sogenannte „Berg der Leiden“ eigentlich heute?

Die gute Nachricht für alle nostalgischen Fußballfans: Den Meister-Hügel gibt es noch. Die gute Nachricht für alle aktuellen VfL-Profis, die keine Lust haben, sich zu quälen: Den „Berg der Leiden“ gibt es bald nicht mehr. Nach kicker-Angaben soll der Beton-Berg dem Boden gleichgemacht werden. Geschäftsführer Sport Jörg Schmadtke: „Der Hügel wird sehr wahrscheinlich abgerissen. Ob schon dieses oder nächstes Jahr ist noch offen.“

„Brutal steil, brutal gut!“

So beschrieb Felix Magath einst den Wolfsburger Meister-Hügel.

Dort, wo einst Felix, gennant Quälix, Magath die Voraussetzungen schaffte, um das Meister-Wunder des VfL Wolfsburg möglich zu machen, könnte bald ein umrandetes Kleinfeld für Spielfreude sorgen.

Der Meister-Hügel mit seinen Steigungen war unter den VfL-Profis gefürchtet

Den Wolfsburg-Kickern wird diese Veränderung sicherlich nicht ungelegen kommen, schließlich hat es der Hügel, den Magath mit den Worten „brutal steil, brutal gut“ beschrieben hatte, in sich. Die zwei Sprintrampen mit 10 (die lange Rampe) bis 24 (die kurze Rampe) Prozent Steigung waren in Mannschaftskreisen gefürchtet. Allerdings kennen die heutigen Spieler die schweißtreibenden Einheiten von damals nur vom Hörensagen. Die Magathschen Methoden werden von dem aktuellen Coach Oliver Glasner nicht angewendet.

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