Pressekonferenz: Was ist eigentlich dieses SPORTFAILS? 4 Fragen & 4 Antworten

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SPORTFAILS
Unsplash/Sandro Schuh, Instagram (Montage)

Es ist kein Aprilscherz: Am 01.04.2020 erblickt sportfails.de das Licht der Online-Welt. Doch was hat es eigentlich mit diesem SPORTFAILS auf sich? In Anlehnung an die unvergessliche Pressekonferenz von Klaus Augenthaler von 2007 hat sich Chefredakteur Dennis Ebbecke an die Medienvertreter gewandt. Im Video steht er Rede und Antwort – die Fragen stellt er selbst und die Antworten gibt er auch.

Als besonderen Service haben wir für alle Pressevertreter unter den beiden Videos die weiteren Zitate aus der PK in Textform zusammengestellt zugegebenermaßen etwas redigiert, da unser Chefredakteur sichtlich mit den Emotionen zu kämpfen hatte.

Das Original im Video! In der Hauptrolle SPORTFAILS-Chefredakteur Dennis Ebbecke:

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Was ist sportfails.de?

Dennis Ebbecke: „Der Sport ist in erster Linie Unterhaltung, die in der medialen Berichterstattung manchmal zu kurz kommt. Die Welt des Sports hat mehr als „nur“ Titel, Tore und Triumphe zu bieten, etwa Kuriositäten, Pannen und Anti-Helden, die wir auf sportfails.de feiern wollen. Wir lachen also nicht über die Fehltritte der Profis und Amateure, sondern bevorzugt mit ihnen. Der Sport lebt von Fehlern! Ohne Fehler fallen keine Tore. Diese zu analysieren, dafür sind andere zuständig. Wir hingegen wollen Eigentore, Patzer und Sprüche auf das herunterbrechen, was sie sind: menschlich!“ Außergewöhnliche Menschen und Aktionen aus der Sportwelt finden bei uns eine Heimat. Dazu gehört auch der Marathonläufer, der die 42 Kilometer auf dem Balkon zurückgelegt hat. Definitiv kein Fail!

Was kann sportfails.de?

„Neben kuriosen Videos, Sprüchen, „Social-Fails“ und etlichen „Throwbacks“ (etwa der legendäre Torfall von Madrid oder das Kopfball-Eigentor von Ex-Cottbus-Torwart Tomislav Piplica) setzen wir von Beginn an verstärkt auf eigene Formate. Die Leser dürfen sich auf Fun-Fact-Serien zu ihren Lieblingsklubs und etwas andere Interviews freuen. Zudem haben wir einen eigenen Sportfail des Monats Award ins Leben gerufen mit dem Ziel, vermeintliche Verlierer im Licht der Öffentlichkeit als Gewinner erstrahlen zu lassen.“

Warum geht sportfails.de ausgerechnet jetzt an den Start?

„Ich könnte jetzt sagen: Weil die Seite endlich fertig ist. Das mag zu 50 Prozent der Wahrheit entsprechen, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht, um Rudi Völler zu zitieren (lacht). Natürlich hatten alle Mitglieder unseres Teams in den vergangenen Tagen und Wochen mehr Zeit, dieses ambitioniere Projekt zu finalisieren. Für viele war es eine willkomene Ablenkung.

Aber: Die Idee zu sportfails.de entstand weit vor der Corona-Krise. Zudem wäre es mit Blick auf das verheerende Ausmaß repektlos, davon zu sprechen, dass die Menschen in Abwesenheit des Live-Sports genau diese Form der Ablenkung jetzt brauchen. Gute Unterhaltung brauchen wir immer und zwar in allen Lebenslagen. Dazu wollen wir beitragen.“

Wer steckt hinter sportfails.de?

„Unser Team besteht aus Redakteuren und Social-Media-Experten, die auf eine geballte Erfahrung im Sport und im Entertainment zurückblicken können. Darin besteht vielleicht der kleine Unterschied zu anderen Plattformen mit Sport-Bezug. Wir blicken mit einem Augenzwinkern auf die Ereignisse im Profi- und Breitensport, ohne dabei den journalistischen Anspruch außer Acht lassen zu wollen. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass die Grenzen zwischen Sport und Unterhaltung fließend sind diesen Gedanken lebe ich als langjähriger Redaktionsleiter diverser Print- und Online-Magazine vor. Jede Seite hat zwei Medaillen, sagte bereits ein gewisser Mario Basler.“

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